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„Nano“ und „Scobel“: Schnick-Schnack-Systems liefert LED-Streifen

Seit Anfang dieses Jahres folgt das Fernsehformat Nano (ZDF) einem neuen visuellen Konzept. Mit dem Umzug in ein neues Studio erhielt es einen zeitgemäßen Look. Bereits im Herbst vergangenen Jahres erhielt das Set des 3sat-Magazins Scobel ein neues Design. Für beide Produktionen lieferte Schnick-Schnack-Systems die LED-Technologie.

Das Wissenschaftsmagazin Nano wurde mit dem Umzug einem optischen Update unterzogen. Das neue Design erhebt das Nano-Logo zur wichtigsten Gestaltungslinie. Alle Studioelemente vollziehen seine Form nach. Das „O“ dient als Key-Visual. Es besteht aus radial angeordneten, ringförmigen Segmenten. Sie betonen die räumliche Dimension und lassen den Buchstaben aus jedem Blickwinkel anders erscheinen, da sie sich nie ohne Überlappung optisch zusammenfügen. So symbolisieren sie die stetige Suche nach wissenschaftlicher Erkenntnis – die nie am Ziel anlangt. Die Daten, auf denen Forschung beruht, sind stetig im Fluss und auf einer LED-Wand im Hintergrund visualisiert. Um die Designelemente bespielbar zu machen, lieferte Schnick-Schnack-Systems 1.800 LED-Streifen B25-250, 400 LED-Streifen B25-125 sowie 60 Sys One-Steuerungsmodule.

Auch das neue visuelle Gestaltungskonzept des Informationsmagazins Scobel bezieht einen erheblichen Teil seines Reizes aus Technologie von Schnick-Schnack-Systems. Der Diskussionstisch steht im Zentrum einer Spiralform, die sich entlang eines Stehpults bis zur Rückwand des Studios erstreckt. Horizontale Lamellen symbolisieren dabei den interdisziplinären Ansatz der Sendung. Um diese Studio-Installation ins gewünschte Licht zu rücken und vielfältige Beleuchtungsoptionen zu eröffnen, lieferte Schnick-Schnack-Systems 1.000 LED Streifen B25-250 und 26 Sys One-Steuerungen.

Konzept und Design für beide Projekte entwickelte Boris Banozic. Mit der Umsetzung war das Atelier Markgraph betraut. Bei der Wahl des LED-Lieferanten entschieden sie sich für Schnick-Schnack-Systems und den Streifen B, weil seine RGB-LEDs den höchsten lieferbaren Sortierungsgrad bieten und dank Stromreglern auf der Platine eine gleichbleibende Helligkeit gewährleisten. Zudem überzeugen sie durch eine Lebensdauer von mindestens 25.000 Stunden. Die Sys One-Steuerung ihrerseits ist ideal für die geräuschempfindliche Studioumgebung geeignet. Denn: Die Steuerung kommt ohne Lüfter aus und ermöglicht dennoch einen stabilen Betrieb.

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Pressekontakt

Nicole Böttcher

nicole.boettcher@schnick.schnack.systems

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Nicole Böttcher

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