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Schnick-Schnack-Systems lieferte LED-Technologie für Eurovision Song Contest 2015

Köln, Mai 2015 – Schnick-Schnack-Systems, ein führender Anbieter von LED-Effektlicht, lieferte mehr als 4.000 LED-Streifen für den Bühnenaufbau des Eurovision Song Contest. Die Produkte des Kölner Unternehmens erweckten das Bühnenkonzept von Florian Wieder in der Wiener Stadthalle zum Leben und unterstützten die Acts der antretenden Künstler mit aufsehenerregenden Beleuchtungseffekten.

Künstler aus 27 Ländern traten beim diesjährigen ESC-Finale am 23. Mai gegeneinander an und begeisterten 14.000 Zuschauer in der Wiener Stadthalle ebenso wie 200 Millionen Menschen, die den Event am heimischen Bildschirm verfolgten.

Das Bühnendesign von Florian Wieder bot dem Spektakel die ideale Plattform. 1288 waagerechte Leucht-Stelen umfassten die Bühne und symbolisierten das diesjährige Motto der weltgrößten Musikshow: „Building Brigdes“. Das Auge im Hintergrund – Durchmesser 44 Meter – spielte bei diesem Event der musikalischen wie lichttechnischen Superlative eine zentrale Rolle. Für jeden Künstler zeigte es eine individuelle Lightshow, die die Stimmung des Songs einfing und verstärkte.



Mit der Realisierung des anspruchsvollen Konzepts wurden Volker Suhre und Alexander Klaus von der Entertainment Technology Concepts GmbH (ETC), Hilden, beauftragt. Als Partner für die LED-Technik für Bühne und Auge wählte ETC Schnick-Schnack-Systems. Der international anerkannte und gefragte Hersteller von LED-Komponenten für professionelle Lichtinstallationen war verantwortlich für die mehr als 1.200 LED-Elemente für das Auge der Bühne. In jedem von ihnen kamen zwei LED-Streifen des Typs „C“ zum Einsatz. 200 weitere Streifen dieses Typs umrandeten die Hauptbühne, zudem verwendete ETC 1600 LED-Streifen des B-Typs für Stufenkanten sowie 44 weitere, die die kabellose Moderations-Plattform ins rechte Licht rückten. Das Mapping erfolgte über das Pixel-Gate und die Systemnetzteile 4E von Schnick-Schnack-Systems mergten die Signale von Licht und Videonetzwerk. Somit waren die Augen flexibel je nach gewünschtem Effekt ansteuerbar.

„2006 waren unsere LED-Systeme in Athen zum ersten Mal beim Eurovision Song Contest mit von der Partie. Es folgten Moskau 2009, Düsseldorf 2011 und Baku 2012. In Wien durften wir damit also bereits zum fünften Mal am ESC mitwirken – darauf sind wir stolz. Einen besseren Nachweis für die Fähigkeit unserer Produkte, jeden Lichteffekt auf den Punkt in optischer Perfektion umzusetzen, gibt es nicht“, so Erhard Lehmann, Geschäftsführer bei Schnick-Schnack-Systems.

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