das aktuelle sportstudio

Wöchentliche Sportsendung des ZDF

Schwarm-Design in 360°-Optik

„das aktuelle sportstudio“ gehört zu den Urgesteinen des deutschen Fernsehens. Seit mehr als 50 Jahren berichtet das wöchentliche Magazin immer Samstagabends aus der Welt des Sports. Ab August 2017 können Zuschauer die Sendung nun in neuem Gewand erleben.

Realisiert wurde das neue Design des Studios von Atelier Markgraph aus Frankfurt und der Münchener Agentur Alpenblick (On-Air-Design).

Blickfang des neuen Studiokonzeptes sind rechteckige, videofähige LED-Module, die sich wie ein kreisförmig angeordneter Leuchten-Schwarm durchs Studio ziehen und an ein typisches Stadionmotiv erinnern: schwenkende Schals in der Fankurve. Durch Einspielung entsprechender Strukturen, Vereinsfarben oder -Wappen in diese Medienflächen werden die einzelnen Schwerpunkte der Sendungen emotional unterstützt.

Auch liebgewonnene Klassiker des „aktuellen sportstudios“ wurden in das neue Designkonzept integriert und durch hochmoderne, flexible Technik neu inszeniert. Wie zum Beispiel das Torwand-Schießen, das durch Sensorik und integrierte LED-Linien zum multimedialen Duell wird. Zusätzlich ermöglicht das bausteinartige Set aus Moderationstischen und Podesten einen schnellen Wechsel unterschiedlicher Situationen.

Insgesamt wurden in den "Schwarmelementen" mehr als 3.000 LED-Kacheln C25 MK2.6 von Schnick-Schnack-Systems verbaut. Die Treppen- und Kanten des Studios hinterleuchten mehr als 2.500 LED-Streifen B25.

Die Stromversorgung und Ansteuerung der LED-Komponenten erfolgt, je nach Anwendung im Studio, mittels 125 DPB Pixel-Routern Pro, 20 Sys Ones, 36 Intelligenzen C20, 100 Big Intellis XLR und 14 Pixel-Gate Plus.

 

 

Shortfacts das aktuelle sportstudio

Projekt

videosteuerbare "Schwarmelemente", Treppen- und Kantenhinterleuchtung

Verbaute Technik

Realisation

Atelier Markgraph, Christian Thielmann (ZDF-Hauptredaktion Sport),  Olaf Repovs (ZDF-Marketing)

Generalunternehmer

Studio Hamburg Atelierbetrieb

On-Air-Design

Alpenblick

Fotos

ZDF/Ralph Orlowski