Generation 3

Bei der Entwicklung von Generation 3 orientierte sich Schnick-Schnack-Systems an der Wunschliste von Kunden, Lichtdesignern und Lichtkünstlern. Das Ergebnis: Ein LED-System, das mit Hilfe neuer Technologien wie Dynamic-Pixel-Bus, Systemweiter Sync, Easy Feedback, Smart Link oder 60fps-Kompatibilität mehr Leistung, mehr Schnelligkeit, mehr Effizienz und mehr Flexibilität denn je ermöglicht. Mit der neuen Firmware 3.0 werden all diese Technologien zu einem festen Bestandteil unserer Systeme. Bestandskunden stehen sie als Upgrade zur Verfügung. Darüber hinaus sind sie kompatibel zu aktuellen Systemen von Schnick-Schnack-Systems und Protokollen dritter.

 

Was ist neu?

Zur neuen Firmware gehören Pixel-Gate, Systemnetzteil 4E sowie die LED-Einheiten der Serien C MK2 und M. Die Highlights im Überblick:

Pixel-Gate: Mehr Auflösung, mehr Performance

Das Pixel-Gate präsentiert sich mit neuer Programmierung. Es unterstützt DVI FullHD-Eingangssignale und mehr als 1 Mio. Pixel. Erstmals können LEDs synchronisiert betrieben werden – für einen sichtbaren Performanceanstieg gegenüber Art-Net/DMX-Systemen

Systemnetzteil 4E: Kein Kanallimit mehr

Das Systemnetzteil 4E beinhaltet erstmals ein Echtzeit-Betriebssystem. Ab sofort unterstützt es unseren Dynamic-Pixel-Bus und kommuniziert schneller denn je mit kompatiblen LED-Komponenten - ohne 512 Kanal-Limit, synchron und bidirektional. Neben DMX, RDM und ArtNet unterstützt es bereits heute das sACN-Protokoll, das zukünftig voraussichtlich Artnet ersetzt. Und dank eines integrierten HTML 5.0 Webservers lässt es sich komplett aus der Ferne steuern.

LED-Einheiten

Unsere MK2-LED-Hardware zeigt nach dem Generation 3-Update, was in ihr steckt. Sie ist voll kompatibel mit dem neuen Dynamic-Pixel-Bus. Deutlich mehr LED-Komponenten lassen sich an einem Netzteil betreiben. Alle LED-Komponenten geben zudem ein Feedback (zum Beispiel über Spannung und Temperatur), was die Fehlersuche erleichtert und Aufbauzeiten verkürzt. Sogar Ferndiagnose ist möglich. Leistungsfähige 32 Bit-Prozessoren, HD taugliche 3x16bit LED-Treiber und versorgungsspannungsgeschützte bidirektionale Schnittstellen machen es möglich.

 

 

 

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